Familienleben in Balance

Systemische Familientherapie • Elterncoaching • Beratung

Gehirnjogging mit Bällen

"Wenn das Leben mit Dir jongliert, nimm doch die Bälle selbst in die Hand."  sagt ein Sprichwort unbekannter Herkunft.


Leichter gesagt, als getan. Eltern jonglieren täglich mit mehreren Bällen gleichzeitig - in unterschiedlichen Rollen mit gleicher Aufmerksamkeit, Kraft und Präsenz. Sie sind Mutter oder Vater, Partner, Kollege, Vorgesetzter, Freund, Sohn oder Tochter und nicht zuletzt sie SELBST.


Doch Jonglieren macht auch Spaß! 

Warum es nicht einmal ausprobieren? Das Jonglieren mit Bällen, Reifen oder anderen Gegenständen bringt Leichtigkeit, Entspannung und Spaß in den Alltag von Eltern und Kindern. 

 

 

Ganz nebenbei werden auf spielerische Weise die gleichen Qualitäten wie Kreativität, Ausdauer, Konzentrations­vermögen, Fehlertoleranz und Kommunikations­fähigkeit gefördert, die man benötigt, um erfolgreich die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

 

Jonglieren stellt eine enorme Herausforderung an die visuelle Wahrnehmung, das räumliche Vorstellungsvermögen sowie die Reaktions- und Koordinationsfähigkeit dar. Jonglieren stärkt die Aufmerksamkeit, verbessert das Gedächtnis und fördert die körperliche Geschicklichkeit.

 

Jonglieren erlernen kann jeder, egal ob Kind oder Erwachsener. Es ist kein Hexenwerk. Mit der richtigen Technik und ein wenig Ausdauer zeigen sich schnell erste Erfolge.

Regelmäßiges Jonglieren lässt gar das Gehirn wachsen. Es bilden sich neue neuronale Verbindungen und Verknüpfungen zwischen zahlreichen Gehirnarealen. Ein dreimonatiges Training führte lt. Studie zu einer deutlichen Vergrößerung des Bereiches für das räumliche Wahrnehmen, des Hippocampus, der für das Lernen wichtig ist sowie einem Bereich der zum hirneigenen Belohnungssystem gehört.

Jonglieren läßt das Gehirn wachsen.
Studie der Universitäten Regensburg und Jena

 

Jonglieren mit "Nebenwirkungen"

Die Folgen des regelmäßigen Jonglierens von A-Z

 

Wer es ganz genau wissen will...